Täglicher Check-in
Deine analoge Routine vor Feierabend. In 4 Schritten programmierst du deinen „AI-First Reflex".
- Erfolg & Blocker reflektieren
- KI-Potenziale erkennen
- Wissenslücken identifizieren
Der analoge Coach für deine digitale Transformation. Egal ob für dich allein oder das ganze Team – hier startet der Wandel im Kopf.
Das Level-Up Logbuch ist der analoge Coach für deine digitale Transformation. Egal ob du nur für dich individuell herausfinden willst, wo und wie du KI besser einsetzen kannst, oder dein ganzes Team mitnehmen möchtest – hier startet der Wandel im Kopf.
Die Methode kombiniert analoge Reflexion mit digitalem Austausch. So wird theoretisches Wissen zu echter Routine.
Deine analoge Routine vor Feierabend. In 4 Schritten programmierst du deinen „AI-First Reflex".
Vom „Ich" zum „Wir". Einmal die Woche werden individuelle Erfahrungen zu kollektivem Wissen.
Vom Cover bis zur ausgefüllten Tagesreflexion – Eindrücke aus den ersten Auflagen.
Die Methode ist ein Motor, aber der Start braucht manchmal einen Zündmoment. Als KI-Expertin, die dieses Logbuch entwickelt hat, kann ich dich und deine Teams beim Onboarding mit Tipps und Tricks begleiten – damit ihr direkt loslegen könnt.
Dein Vorteil: Ich agiere als Navigatorin. Ich helfe, die „Signale vom Rauschen" zu trennen und gebe direktes Feedback auf Team-Erkenntnisse.
Ich glaube fest daran: KI ist keine technische Spielerei, sondern der größte Hebel für unsere berufliche Zukunft. Aber ich sehe auch die Überforderung. Wir starren auf Bildschirme, konsumieren Tutorials und fallen am Ende des Tages doch in alte Muster zurück.
Deshalb habe ich das Level-Up Logbuch entwickelt. Ohne Verlag. Ohne riesigen Apparat. Sondern aus der Erfahrung direkt aus den Unternehmen und der tiefen Überzeugung, dass wir einen analogen Anker brauchen, um uns in dieser schnellen Welt neu zu orientieren.
Dies ist kein theoretisches Fachbuch. Es ist ein Arbeitsbuch, das ich selbst drucken lasse, verpacke und verschicke. Weil ich will, dass du ins Handeln kommst.
6 Wochen AI-First Training für dein ganzes Team
Dieses Buch ist neu. Die Methode ist erprobt, aber ich will beweisen, dass sie in JEDEM UNTERNEHMEN funktioniert. Deswegen suche ich drei Unternehmen, die die Methode und das Logbuch 6 Wochen lang im Team anwenden – und mir dann ehrliches Feedback geben.
Bedingung: Echtes Interesse an KI-Transformation durch alle Bereiche und Bereitschaft zu offenem, ehrlichem Feedback.
35 Fragen aus der Praxis – aus Sicht von Unternehmen, Führungskräften und Anwender:innen.
Das AI-First Mindset Programm ist ein strukturierter Transformationsprozess, der Mitarbeitende und Führungskräfte befähigt, KI als selbstverständlichen Teil ihres Arbeitsalltags zu denken und zu nutzen.
Viele Unternehmen investieren in KI-Tools und -Schulungen, stoßen aber an eine „zweite Wand": Ideen aus Workshops versanden, KI-Teams agieren als Pusher statt Enabler, und es fehlt ein systematischer Prozess zur Umsetzung. Das Problem ist selten fehlendes Wissen – es sind fehlende Gewohnheiten.
Das Programm zahlt auf mehrere Dimensionen ein:
Der Zeitinvest ist im Vergleich zu allen anderen Maßnahmen extrem überschaubar:
Der Selbsttest im Onboarding-Workshop liefert jedem direkt eine individuelle Standortbestimmung der eigenen Arbeitsweise. Wenn ihr den Onboarding-Workshop mit bucht, führen wir exemplarisch ein vollständiges KI-Reflexions-Weekly durch. Bereits in der ersten Woche teilen Mitarbeitende erste Erkenntnisse. Nach 6 Wochen könnt ihr davon ausgehen, dass messbare Veränderungen in der Reflexionskultur und im KI-Nutzungsverhalten sichtbar (und spürbar) sind.
Phase 1: Onboarding-Workshop mit Anna Rüde (3 Stunden, einmalig)
Teil 1 – Teamschulung (2h): Was ist AI-First? Warum wichtig? Selbsttest. Reflexionsmethode vorstellen. Live-Durchführung eines KI-Reflexions-Weeklys. Nachbesprechung.
Teil 2 – Führungskräfte (1h): Veränderte Aufgaben, KI als Sparringspartner, Rolle in den 6 Wochen, Erfolg messen, Hands-on: Transkript-Analyse.
Phase 2: 6-Wochen Reflexionsphase
Tägliche Reflexion mit Logbuch, wöchentlicher persönlicher Rückblick und wöchentliches KI-Reflexions-Weekly im Team.
Ja, ein Pilotansatz ist sogar empfohlen. Ideale Pilotbereiche sind Teams mit hohem Anteil an repetitiven Aufgaben, offener Haltung gegenüber Veränderung und einer engagierten Führungskraft. Die Erkenntnisse und Erfolge aus dem Piloten können als Best Practices für den breiteren Rollout genutzt werden.
Führungskräfte haben eine zentrale Rolle: Sie moderieren das wöchentliche KI-Reflexions-Weekly, sorgen für Timeboxing (60 Sek. pro Person), schaffen psychologische Sicherheit für das Teilen von Erkenntnissen und „Misserfolgen", analysieren das Meeting-Transkript mit KI und teilen die Ergebnisse. Sie sind Enabler, nicht Kontrolleure.
Ein strukturiertes 20-Minuten-Format:
Die Führungskraft analysiert danach das Transkript mit KI und teilt die wichtigsten Erkenntnisse mit dem Team.
Ja, dies ist Teil des Onboarding-Workshops. Hier gibt es einen separaten 1-stündigen Teil nur für Teamleiter und Führungskräfte. Dort werden die veränderten Tätigkeiten und notwendigen Skills behandelt, die für den Erfolg dieser Reflexionsmethode mit dem Logbuch benötigt werden. Auch wird geklärt, wie sichergestellt werden kann, dass der Erfolg dieser Methode wirklich messbar ist – und nicht nur ein Bauchgefühl. Hands-on üben wir, wie das vorher gemeinsam durchgeführte Trainings-Weekly analysiert werden kann (Teilen eines extra dafür entwickelten Prompts).
Das Ziel ist, dass die Reflexionsroutinen zu einer neuen Gewohnheit werden. Das KI-Reflexions-Weekly sollte als dauerhaftes Format etabliert bleiben. Die Mitarbeitenden haben gelernt, KI als ersten Sparringspartner bei Problemen zu nutzen – nicht zu warten, bis jemand Zeit hat, sondern direkt KI zu fragen: „Wie könnte ich das angehen?"
Das Programm ist bewusst so konzipiert, dass es sich von einem Piloten organisch im Unternehmen ausbreiten kann. Die Skalierung basiert auf „Best Practices" aus dem Piloten und dem Prinzip der „Bottom-Up Innovation".
Empfohlene Metriken:
Das ist am Anfang normal und wird im Programm berücksichtigt. Die Botschaft ist: „Wenn wir es einmal pro Woche schaffen, ist das schon ein Fortschritt." Es geht um langsames Etablieren, nicht um Perfektion. Die Messpunkte machen die Adoptionsrate sichtbar, sodass die Führungskraft bei Bedarf nachfragen kann.
Diese Angst wird im Programm aktiv adressiert. Die Kernbotschaft „AI-First bedeutet: KI als Sparringspartner nutzen, nicht ersetzen" zieht sich durch das gesamte Programm. Im KI-Reflexions-Weekly ist es ausdrücklich erwünscht, auch „Misserfolge" und Herausforderungen zu teilen – das sind oft die wertvollsten Erkenntnisse.
Das Programm empfiehlt, Governance-Grundlagen vor dem Start zu klären. Im Onboarding-Workshop wird darauf hingewiesen, dass klare Regeln notwendig sind (z.B. „Welche Daten dürfen nicht in externe Tools?"). Die KI-Analyse des Meeting-Transkripts durch die Führungskraft sollte mit einem internen, freigegebenen Tool erfolgen.
Das AI-First Mindset Programm hilft dir dabei, KI als selbstverständlichen Teil deines Arbeitsalltags zu sehen und zu nutzen. Es geht nicht darum, ein KI-Experte zu werden, sondern darum, bei jeder Aufgabe zu fragen: „Wie könnte KI mir hier helfen?"
Das Programm hilft dir konkret dabei:
Nein, überhaupt nicht! Das Programm ist sowohl für absolute Anfänger:innen als auch für Menschen mit ersten Erfahrungen geeignet. Es geht nicht um technisches Wissen, sondern um eine neue Denkweise. Du musst nicht programmieren lernen, aber du wirst nach und nach besser verstehen, wie KI funktioniert.
Der Zeitaufwand ist überschaubar – in etwa so lang wie eine Kaffeepause:
Wenn du das Buch im Unternehmenskontext nutzt, ist die Teamschulung dein 2h-Onboarding. Inhalte:
Ein kurzes, strukturiertes Team-Meeting (ca. 20 Minuten):
Das Meeting wird transkribiert. Deine Führungskraft analysiert es im Nachgang und teilt die wichtigsten Erkenntnisse mit euch.
Du beantwortest jeden Tag ein paar einfache Fragen in deinem Logbuch:
Das ist am Anfang völlig normal! Die Botschaft im Programm ist klar: „Wenn wir es einmal pro Woche schaffen, ist das schon ein Fortschritt. Das ist mehr, als ihr es je vorher geschafft habt." Es geht um langsames Etablieren, nicht um Perfektion.
Du teilst EINE zentrale Erkenntnis aus deiner Woche. Das kann ein Erfolg sein („Ich habe einen Custom GPT gebaut für …"), eine Herausforderung („Ich komme bei diesem Thema nicht weiter …") oder eine Erkenntnis („Ich habe gemerkt, dass ich oft vergesse, KI zu fragen"). Auch „Misserfolge" sind wertvoll – oft sind das die besten Lernmomente!
AI-First bedeutet: Wenn du einen Blocker hast oder eine neue Aufgabe angehst, gehst du zuerst zu KI. Nicht warten, bis du mit jemandem telefonieren kannst. Nicht warten, bis deine Führungskraft Zeit hat. Sondern direkt KI fragen: „Wie könnte ich das angehen? Welche Möglichkeiten gibt es?"
Stell dir vor, du arbeitest mit einem Tool und kommst nicht weiter. Der alte Weg: Warten, bis eine Kollegin Zeit hat, die das Programm schon kennt. Der AI-First-Weg: Frag KI „Ich stehe vor der Aufgabe X, möchte XY erreichen. Welche Ansätze gäbe es?" Wichtig: Frag offen, nicht „Wie mache ich das mit Tool Y?"
Es gibt tatsächlich Aufgaben, bei denen KI (noch) nicht hilft – und das ist okay. Das Ziel ist nicht, alles mit KI zu machen, sondern zu erkennen, wo KI einen Mehrwert bringt und wo nicht. Die tägliche Reflexion hilft dir genau dabei: Du dokumentierst sowohl erfolgreiche KI-Einsätze als auch „verpasste Chancen".
Diese Sorge ist verständlich, aber das Programm zeigt einen anderen Weg: KI ersetzt nicht dich, sondern hilft dir, schneller und besser zu werden. Die Kernbotschaft ist: Lerne KI als Sparringspartner zu nutzen – für neue Perspektiven, erste Entwürfe, andere Blickwinkel.
Fehler sind Teil des Lernens! Im KI-Reflexions-Weekly werden explizit auch Herausforderungen und „Misserfolge" geteilt – das sind oft die wertvollsten Erkenntnisse. Wenn du einen Fehler / eine Erkenntnis teilst und dich das beschäftigt, hast du gerade einen riesigen Schritt gemacht.
Das Programm ist bewusst so gestaltet, dass es wenig Zeit kostet (5–10 Minuten täglich). Und: Es ist okay, wenn du es nicht jeden Tag schaffst. Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Perfektion. Mach es so oft du kannst – und sei nicht zu hart zu dir.
Bewährte Tipps aus dem Programm:
Nach der Teamschulung: Nimm dir eine Aufgabe vor, bei der du denkst „Boah, das schon wieder …" und frag dich (oder frag direkt KI): „Wie könnte ich das anders angehen? Welche Möglichkeiten gibt es?" Du wirst überrascht sein, welche Perspektiven kommen. Das ist dein erster Schritt zum AI-First Mindset.
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